FRONTLINE PET CARE
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So baden Sie Ihren Hund

Um Schmutz und unangenehme Gerüche zu entfernen, sollten Sie Ihren Hund in der Regel zwei- bis dreimal jährlich baden. Rassebedingt oder auf Grund extremer Verschmutzung vielleicht auch öfter. Aber wie baden Sie Ihren Liebling richtig? Hier ein paar Tipps:

  1. Bereiten Sie sich bestmöglich vor. Tragen Sie alle Dinge zusammen, die Sie beim Baden brauchen werden: 2 Wattebäusche, Hundeshampoo, 2–3 Handtücher, ggf. rutschfeste Vorlegematte, Tierhaarbürste.
  2. Wählen Sie einen geeigneten Ort aus. Bei schönem Wetter können Sie Ihren Hund im Freien waschen. Für kleine Hunde eignet sich ggf. eine Babybadewanne. Wenn Sie Ihren Hund drinnen, z. B. in der Badewanne, reinigen möchten, legen Sie eine rutschfeste Matte hinein. Verschließen Sie den Ablauf, damit Sie ausgewaschene Haare einsammeln können.
  3. Schützen Sie die Ohren Ihres Hundes vor zu viel Nässe – stecken Sie in jedes Ohr einen Wattebausch hinein. Dann kann das Baden beginnen.
  4. Achten Sie auf eine angenehme Wassertemperatur (auf keinen Fall wärmer als 38 °C, was der Körpertemperatur des Hundes entspricht).
  5. Beginnen Sie damit, Vorderbeine und Hinterbeine nass zu machen. Gehen Sie langsam und bedächtig vor, um Ihren Hund nicht zu verängstigen. Machen Sie seinen ganzen Körper gründlich nass – vom Rücken bis zum Schwanz. Lassen Sie den Kopf aus.
  6. Tragen Sie das Shampoo mit ein wenig Wasser auf und schäumen Sie damit das Fell ein. Beginnen Sie mit dem Rücken, gehen Sie über zu Beinen und Schwanz und machen Sie dann vorsichtig im empfindlichen Brust- und Bauchbereich weiter. Lassen Sie den Kopf aus.
  7. Spülen Sie Ihren Hund sorgfältig und gründlich ab. Heben Sie dabei das Fell an, um auch ans Unterfell zu gelangen. Sobald das Wasser klar ist, lassen Sie ihn sich schütteln und trocknen. Reiben Sie ihn mit mehreren Handtüchern ab. Weitere Lufttrocknung bei warmen Temperaturen ist für Ihren Hund angenehm. Wenn er das Geräusch eines Föhns nicht scheut, können Sie den Trocknungsprozess auf niedriger Temperatur damit etwas unterstützen.
  8. Bürsten Sie Ihren Hund nach dem Baden. Dies entfernt lose Haare, beseitigt mögliche Fellknoten und sorgt zudem für einen schönen Glanz.

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Warum ist Fellpflege so wichtig?

Ein gepflegtes Fell – bei Hund oder Katze – sieht nicht nur gut aus! Vielmehr ist richtige und regelmäßige Fellpflege auch ein wichtiger Beitrag zum Wohlbefinden Ihres vierbeinigen Lieblings. Fellpflege hilft dabei, Schmutz, abgestorbene Haare, Fellknoten und Schuppen zu entfernen. Schon beim „einfachen“ Bürsten Ihres Tieres verteilen sich natürliche Öle im Tierfell – für ein jederzeit schönes, glänzendes, gepflegtes Aussehen.

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