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Kurz gesagt – Tipps für ein langes Katzenleben

Wer träumt nicht davon, dass seine Samtpfote ein stolzes Alter von vielleicht 20 Jahren erreicht? Natürlich beeinflussen die Gene Ihrer Katze ihre Lebensdauer. Aber es gibt auch zusätzliche Faktoren, auf die Sie als Halter achten können. Kurz gesagt:

  1. Gesunde Ernährung

    Eine gute Gesundheit beginnt immer mit einer ausgeglichenen Ernährung. Egal ob Nass- oder Trockenfutter – wichtig für Ihre Katze ist die Nährstoffaufnahme. Nassfutter sollte im Kühlschrank aufbewahrt und öfter nachgefüllt werden als Katzentrockenfutter. Zusätzlich sollte Ihre Katze jederzeit Zugang zu frischem Wasser haben.

  2. Körperliche Aktivität

    Auch wenn man denkt, dass Katzen mit zunehmendem Alter mehr Ruhe brauchen – es bedeutet nicht, dass sie aufhören sollten, aktiv zu sein. Wie bei Menschen auch beugt ein aktiver Alltag und damit ausreichend Bewegung bei alten Katzen steifen Gelenken vor und der ganze Katzenkörper wird einfach besser mit Sauerstoff versorgt.

    Katzen brauchen ihr Leben lang regelmäßige körperliche Aktivität. Stellen Sie sicher, dass Ihre Katze Möglichkeiten zum Spielen und Laufen hat und selbst mit zunehmendem Alter Anregung genießt.

  3. Menschliche Vorsicht

    Haben Sie immer ein Auge auf Ihre Katze – erst recht, wenn sie älter ist. Beobachten Sie Ihren Liebling genau, achten Sie auf sein Verhalten und Anzeichen gesundheitlicher Veränderungen. Halten Sie regelmäßige Impfvorsorge ein. Kümmern Sie sich gerade bei älteren Katzen besonders um Fellpflege und die Reinigung von Augen und Ohren.

    Stichwort Freigang: Natürlich sind Wohnungskatzen einfach sicherer vor Unfällen und gefährlichen Begegnungen. Wenn Ihre Katze jedoch Freigang will und einfordert, halten Sie sie nicht zwangsweise drinnen.

    Stichwort Kastration: Wussten Sie, dass kastrierte/sterilisierte Katzen länger leben können? So ziehen kastrierte Kater viel weniger herum; heftige Katerkämpfe kommen weniger häufig vor. Grundsätzlich: Die Kastration unserer Hauskatzen ist zudem elementar wichtig, um ungewollte Vermehrung und damit zusätzliches Katzenelend auf dieser Welt zu verhindern!

Warum ist Fellpflege so wichtig?

Ein gepflegtes Fell – bei Hund oder Katze – sieht nicht nur gut aus! Vielmehr ist richtige und regelmäßige Fellpflege auch ein wichtiger Beitrag zum Wohlbefinden Ihres vierbeinigen Lieblings. Fellpflege hilft dabei, Schmutz, abgestorbene Haare, Fellknoten und Schuppen zu entfernen. Schon beim „einfachen“ Bürsten Ihres Tieres verteilen sich natürliche Öle im Tierfell – für ein jederzeit schönes, glänzendes, gepflegtes Aussehen.

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